Feb
11
Bioshock 2 ist released worden, und war einer der Titel auf die ich mich am meisten dieses Jahr gefreut habe.
Natürlich hat man schon viel gelesen, das der neue Teil nicht an den ersten ran kommt und viel Bla in dieser Richtung. Das ist natürlich unsinn. Sinn und Zweck einer Fortsetzung ist – wie der Name schon sagt – fort zu setzten, und das hat Bioshock 2 erfolgreich geschafft.

Features
Ganz neu ist das ihr ab sofort in der rechten Hand die Plempe und in der linken das aktive Plasmid habt. Je nach dem wie ihr kombiniert könnt ihr damit verheerenden Schaden anrichten. Eine Kombination die mir sehr gut gefallen hat während dem Spiel, wenn man feindliche Big Daddies kalt machen muß. Ihn mit dem Elektroschock halten (a la Ghostbusters) und mit dem schweren MG mit panzerbrechender Munition zersieben.
Wie auch schon im ersten Teil gibt es für die Waffen unterschiedliche Munitionsarten, und auch die „Alle Macht dem Volke“ Stationen helfen euch mehr Power aus euren Waffen raus zu holen.
Ebenfalls wurde das Minispiel zum Hacking erheblich verbessert. Nun saust eine Nadel von links nach rechts, und wieder zurück, die ihre Punktgenau in grünen oder blauen Landungszonen zum halten bringen müsst. Das nervige Geschick-Puzzle Spiel aus dem ersten teil ist damit Geschichte.
Grafik
Die Grafik, muss ich leider sagen ist im großen und ganzen nicht anders wie in Bioshock 1, dennoch finde ich sie nach wie vor sehr gelungen. Besonders genial sind im zweiten Teil die Unterwasser Sequenzen, oder wenn man von einem kleinen Hügel aus über die Stadt blicken kann. An die Sequenzen von „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ (dem Film nicht Spiel) kommt man zwar nicht ran, aber hier und da gibt es noch ein paar WOW Effekte.
Gameplay
Hier kann ich nicht viel zu sagen, es hat sich zum ersten Teil nicht geändert, außer vielleicht das die Steuerung mit der Maus etwas präziser wurde (nicht viel( und es die Gamepad Unterstützung am PC nicht mehr gibt
Story
Die Story von dem Spiel fand ich ebenso packend wie die des ersten Teils. Wie gewohnt wird die Geschichte durch Aufzeichnungen und Funk Kontakten erzählt, man selbst bleibt wie auch schon im ersten Teil – stumm. Um den Wiederspielwert zu erhöhen kann man auch Bioshock 2 einmal als guter und einmal als Böser Charakter spielen, und wird mit unterschiedlichen Endsequenzen belohnt. Die Geschichte an sich hat nur indirekt was mit dem Vorgänger zu tun, wer also den ersten teil nicht kennt, ist nicht verloren. Die Geschichte um die Stadt wird auch nochmal im Nachfolger erzählt. Dennoch sollte man den ersten teil alleine schon wegen der Atmosphäre gespielt haben.
Fazit
Bioshock 2 ist ein Rundrum zufrieden Paket, wie auch schon der erste Teil. Neuerung gibt es kein – aber den Boom vom ersten Teil zu toppen wäre auch fast unmöglich gewesen. Bioshock 2 ist eine super Fortsetzung in der man nichts aus dem ersten teil misst. Schade finde ich nur das man nicht einmal in einen Bereich aus dem Vorgänger kommt, oder es kaum Anspielungen zu den Handlungen des Spielers im ersten Teil kommt.
Wer im ersten teil von Bioshock Spaß hatte sollte den zweiten auf jeden Fall zocken; wer Bioshock noch gar nicht gespielt hat – soll sich schämen, ihr verpasst etwas!


Jan
19
Mit diesen schönen Worten wurden die Helden bereits im Film begrüßt und auch im PC Spiel zu Avatar bekommt man den Satz regelmäßig aufs Brot geschmiert. Wenn man das Game auf der Seite der Menschen spielt merkt man auch warum – nutzlose Waffen 
Der Film "Avatar: Aufbruch nach Pandora" hat mich ehrlich gesagt nur im 3D Kino vom Hocker gehauen, denn die Bildgewalt ist einfach gigantisch. Die Story an sich jedoch ist eher mau, und wenn man SciFi Fan ist und bedenkt das die Hälfte des Wortes aus "Science" also Wissenschaft besteht war die Geschichte des Films doch eher Unsinn.
Das Spiel hält sich mehr an den unsinnigen Teil des Films
Features:
Man kann das Spiel einmal auf Seiten der Navi und einmal auf Seiten der Menschen spielen. Als Mensch rennt man nur mit Fernkampfaffen rum und darf zwischen Flammenwerfer, Sturmgewehr, Nagelgewehr, Granatwerfer und schwerem Maschinengewehr wählen. Von diesen Waffen kann man immer 3 gleichzeitig mit sich rum schleppen, denn der 4te Waffenslot ist immer mit den Doppelpistolen belegt; einer schwachen Waffe mit unendlich Munition – falls einem die echten Kugeln ausgehen sollten.
Als Navi hat man die Qual der Wahl zwischen Doppelschwertern, einer Keule, einem Kampfstab und einer Ziel suchenden Armbrust. Die Standartwaffe hier ist der Bogen, den man nicht weglegen kann, der jedoch Munition verbracht, die man sich aber an jeder 2ten Pflanze wieder beschaffen kann.
Zusätzlich zu der Waffenwahl stehen dem Spieler verschiedene Spezialmanöver zur Verfügung, wie zum Beispiel ein Tarnfeld, Schnellheilung, Schild, mehr Schaden, schneller rennen oder einem Luftschlag. 4 Dieser Skills kann man auswählen und auf die Schnelltasten 1-4 legen. Die Fertigkeiten können jederzeit genutzt werden, und sind nur durch ihre Nachladezeit beschränkt.
Ansonsten heißt es rennen, schlagen, ausweichen und metzeln, denn mit jeder erledigten Mission bekommt man XP's gut geschrieben die einem Zugriff auf bessere Versionen der oben aufgezählten Waffen und Fertigkeiten verschaffen.
Story
Die Geschichte des Spiels ist vor dem Film angesiedelt. Der Kommandant der RDA Basis hat vor die Navi von Eywa zu trennen um ihnen die Möglichkeit der Kommunikation mit den ganzen Tieren zu nehmen. Auf Seiten der Menschen versucht man dieses Ziel zu verfolgen, auf Seiten der Navi es zu verhindern.
Um beide Ziele zu verfolgen müssen harmonische Frequenzen gesammelt werden die quer über den Planeten verteilt sind
Grafik
Die Grafik des Spiels kann sich durchaus sehen lassen. Sie ist gestochen scharf und zeitgemäß – auf meinem Rechner hat das Spiel nicht einmal geruckelt. Leider kommt die Spielgrafik jedoch nicht an die des Films ran, und mein persönliches "WOW" Erlebnis wie im Film blieb aus.
Gameplay
Naja, was soll ich sagen, es ist halt ein Shooter. Erwähnenswert ist jedoch noch das Minispiel – ein taktisches runden basiertes Spiel bei dem man den Planeten durch das hin und her schieben von Armeen einnehmen muss. Durch die erfolge bekommt man XP's und kommt so etwas schneller an seine verbesserte Ausrüstung. Was ich schade fand war das man die Fahrzeuge kaum nutzen konnte. Die Steuerung war zwar präzise aber unsinnig. So konnte man den Kampfheli nicht senken und heben um Ziele effektiv bekämpfen zu können, sondern musste erst umständlich die ganze Mühle senken um ein Ziel vor die Flinte zu bekommen. Die Steuerung der Flugechse als Navi war richtig katastrophal, denn hier konnte man nur steigen oder sinken wenn man sich bewegte, von allein bekam der Vogel keine Höhe.
Munitionsprobleme als Mensch musste man sich keine machen, denn man sprintet im Endeffekt immer nur von einer Munitionskiste zur nächsten, die meist nur einen Steinwurf weit entfernt liegen. das jedoch ist recht gut, denn nach ungefähr 5 Schritten habt ihr schon wieder 200 Schuß aus eurem 450 Schuss starken Magazin verballert um irgend welche Natterwölfe zu killen. Schießt ihr mit der falschen Plempe auf das richtige Ziel kann es schon mal vorkommen das man 2-3 Magazine auf einen einzelnen Navi verballert.
Fazit
Avatar, das Spiel kann man sich durchaus holen wenn man Shooter Fan ist. Die Spielarten sind auf jedenfalls unterschiedlich genug das man das Game 2 mal spielen kann, und jede Seite bietet ca 8 Stunde Spielspaß. Mit insgesamt fast 16 Stunden gehört das Spiel für die heutigen Tage wohl schon fast zu den Mamut Games in diesem Genere. Schade finde ich das die Mission als Mensch recht eintönig sind, als Navi hat mir das Spiel mehr Spaß gemacht.
Bilder



Jan
11
Jetzt hatte es die Content Industrie gerade geschafft das nun doch jeder Nutzer einen Routers mit W-Lan ein potentieller Raubkopierer ist und nun gibt es gleich wieder einen Schlag unter die Gürtellinie.
Wurde im vergangenen Jahr noch behauptet, jeder der einen Router mit W-Lan nutzt muss auch in der Lage sein diesen sicher zu bedienen; nur um den lästigen Ausreden a la "Ich hab gar nichts gesaugt, das war jemand von ausserhalb des Heimnetzwerks" Herr zu werden, scheint dies seit spätestens heute Schnee von gestern zu sein.
Gut, jeder der sich ein bisschen mit der Materie mal beschäftigt hat weiß eh das man jede Form von Routerschutz recht schnell aushebeln kann; die Entscheidungsträger für solchen Unsinn sind denke ich mal Angehörige der immer kleiner werdenden Unwissenden Zielgruppe. Abschweifend vom Thema: Gilt eigentlich die Regel "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" auch für Politiker? Nun, das können wir ja wann anders mal besprechen, zurück zum Wesentlichen.
In der letzten Woche wurde nun bekannt, das Router der Firma D-Link einen zweiten Admin Login Account besitzen, den man weder verändern kann, noch ausschalten. Die Lücke besteht jetzt seit gut mehr als 5 Jahren – was die Theorie von unbekannten Dritten doch mal gleich wieder interessant erscheinen läßt. Ich würde daher jedem der einen Router von D-Link benutzt und irgendwann in den letzten 5 Jahren Stress wegen Filesharing hatte durchaus raten sich der Sache nochmal an zu nehmen! Schaut euch die Liste der betroffenen Geräte genau an, denn gegen diese Lücke ist man definitiv machtlos gewesen!
http://www.sourcesec.com/2010/01/09/d-link-routers-one-hack-to-own-them-all/
http://www.sourcesec.com/Lab/dlink_hnap_captcha.pdf


Jan
5
Es war mal wieder soweit. Als ich heute Steam aufgemacht habe flog mir gleich Werbung für was zum vorbestellen ins Gesicht. Wie man sich am Namen des Eintrags schon denken kann, ja genau, das neue Star Trek MMOG. Ich habe mich schon immer gefragt, warum games, die eh monatlich etwas kosten dann auch noch gekauft werden müssen. In meinen Augen Doppelabzocke, denn offline kann ich mit dem Ding ja nix anfangen.
EVE Online macht es doch schon vor! Einmal gekauft, jedes Update gratis. Klar logo, das kommt natürlich den geldgeilen Bonzen von Blizzard z.B. nicht in den Sinn. Hier wird fröhlich für jedes Addon zur Kasse gebeten.
Star Trek ist nun auch wieder so ein Spiel für das ich jeden Monat Kohle abdrücken darf. Wenn ich schon Folgekosten habe, dann sollte wenigstens das Game erschwinglich sein, – wenn es schon nicht gratis geht. Aber auch hier versagt der Publisher auf der ganzen Linie. Ganze 60 stolze Euro will man für das Game haben! Wofür verdammt nochmal? MMOG's gibt es an jeder ecke, "weil man die ja nicht raubkopieren kann" Ha! Nee, ist klar, deswegen boomen die WOW Piraten Server…
ehrlich Leute – was soll der Mist? Ich rufe hiermit mal ganz dreist zum Boykott dieser Strategie auf. Man soll ständig den Vollpreis bezahlen für jeden Quatsch, und dann kommen Folgekosten auch noch dazu, sei es nun eine monatliche Gebür oder DLC's für die man Kohle abdrücken darf. Das funktioniert aber auch nur wenn ihr das mit euch machen lasst! vergesst das nicht


Sep
11
Serienjunkies sollten sich allmählich Gedanken machen ob sie nicht lieber auf Computerspiele umsatteln sollten – bzw ihr Interessengebiet dorthin verlagern sollten. Darkest of Days ist die klassische Version einer „to becountinued…“ Folge. Der Spieler bleibt recht unzufrieden zurück, zumal gerade die Abschlusssequenz Lust auf mehr macht.
Features
Sehen wir uns die Neuerungen an mit denen wir verwöhnt werden. Leider war ich nicht im Stande welche zu finden. „DoD“ ist ein generischer Shooter bei dem man alles abknallt was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Witzig jedoch ist das man meist im Rudel jagt und einen immer eine Horde von NPC Kollegen begleitet, die auch so lange von irgendwo her nach kommen bis das Streckenziel erreicht ist. Positiv anzumerken ist, dass das Feeling des amerikanischen Bürgerkrieges recht gut eingefangen wurde, da mal sich in diesem teil des Spiel mit einer Vorderlader Muskete durchs Land schlagen muss, was die Schussfrequenz natürlich ordentlich in den Keller zieht. Gegen Ende einer Mission muss man dann oft das Ruder der Schlacht rum reißen in dem man ein kleines HighTech Spielzeug benutzen kann – sei es nun ein tragbarer Artilleriewerfer oder ein vollautomatisches Sturmgewehr.
Story
Ihr werdet aus einer Schlacht im Wild West gerettet, weil ihr einer der „Geister der Geschichte“ seid. Sprich ein Typ der irgendwo in den Archiven verloren gegangen ist. Da ihr eh nicht wirklich in der Geschichtsschreibung existiert habt, bietet sich natürlich die Gelegenheit euch auf mörderische Missionen zu schicken um irgend welche Leute aus falschen Zeitlinien wieder in die Richtigen zu bringen.
Mir persönlich kam die Geschichte etwas zu flach vor, allerdings muss ein Shooter ja auch nicht eine bahnbrechende Umsetzung seiner Storyline haben…
Grafik
Die Grafik ist in Ordnung. Natürlich hat man schon besseres gesehen, schlechtere aber auch. Von Vorteil ist dass das Game nicht einmal geruckelt hat, denn was bringt es mir wenn ich jeden Bartstoppel erkennen kann, aber nur 3 Bilder die Sekunde auf dem Screen habe. In der Hinsicht kann man zufrieden sein, ein Spiel muss auch nicht immer die beste Grafik haben, solang es Spaß zum zocken macht.
Gameplay
Das Spielgefühl das ich hatte kann ich mit einem Wort beschreiben: lahm. Obwohl die Kampfsituationen im Bürgerkrieg recht realitätsnah dargestellt wurden, nervt es doch ungemein wenn man mitten in der Pampa gegen eine unsichtbare Wand läuft weil da die Levelmap gerade zu Ende ist. Dadurch ergeben sich hin und wieder ein paar unschöne Situationen das man z.B. sich durch einen Enge kämpfen muss obwohl man eigentlich mit einem kleinen Trupp dem Feind auch in den Rücken fallen könnte, aber: wenn das Level das nicht gerade vorsieht (im Sinn von Mission Etappen zielen) dann wird meist nix aus so kleinen taktischen Manövern. Das macht das Gameplay etwas zu geradlinig in meinen Augen, weil man oft wirklich eben nur einem kleinen Pfad folgen kann, obwohl man um sich rum die große weite Welt sieht.
Fazit
Ganz nettest Spiel, aber mit fast 47 Euro bekommt man zu wenig für sein Geld. Interessant ist das ich bei Amazon gar keine Angebote gefunden habe, der Preis stammt von Spielegrotte.de. Im Shop des Publishers ist das gute Stück für 39 Dollar zu haben (https://store.phantomefx.com/#/view=5&productid=837). Kaufempfehlung würde ich keine geben, wer etwas rumballern will, und auf in bisschen Innovation steht ist mit Wolfenstein definitiv besser dran
Schulnote: 3
Bilder:

Oct
25
Oct
22
Oct
21
Feb
16
Ancalagon and me started working on Trek Wars 2.0.
For the models i want to rework them all, make them more smooth and add blinking position lights.
The new playable faction will be the Klingons, and we are going to add a new galactic conquest – Rage of War.
This new GC will have it’s plot directly after the Movie “The undiscovered Country” – but will show a war that happened because the crew of the Enterprise could not prevent the assasination seen in the movie. We are adding some cool and new story events – and i am thinking to do a complete new way how to tech up during the GC.
Additional to the new GC we are adding also Klingon ships of the Picard era so you can battle with all factions and timelines in the campaigns or in the skirmish


Jun
9
I finally finished my Angelwing Minimod for Empire at War – Forces of Corruption. Uploaded yesterday, the feedback so far is pretty – well was there any feedback yet?
Can’t remember… Nevertheless – I am spamming you with some screens from it.



